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www.solingen-alpin.de www.alpenverein-solingen.de www.dav-solingen.de
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Ausbildung
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Wir wollen, dass Sie gesund zurückkommen.
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Ausbildungsreferent :
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Holger Theis Hacketäuer Str. 35, 42651 Solingen, Tel. 0212 - 41633
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DAV Fachübungsleiter
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Stefan Mertens (Bergsteigen)
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der Sektion Solingen :
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Stefan Sahler (Bergsteigen)
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Fred Bühler (Bergsteigen)
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Jo Möntmann (Bergsteigen)
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Christian Visser (Trainer C Klettersport)
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Christian Heimes (Trainer C Klettersport)
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Claudia Heimes (FÜ alpin, Wanderleiterin)
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Alexander Schiller (Skilauf - ABS2)
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Die folgenden Links bringen Sie auf die Unterseiten unserer Ausbildungs-Kursangebote. Auch die Informationen zu Terminen, Preisen und Anmeldeformalitäten erhalten Sie dort.
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AUSBILDUNG 2012
 Das Basisprogramm für alpine Neulinge, für neue Mitglieder und zum Auffrischen vor der Saison. Auch wer schon “jahrelang” in die Berge geht, nun aber etwas anspruchsvollere Ziele anpacken möchte, findet hier das nötige Rüstzeug in Theorie und Praxis. Mit diesem “Kurs” legen wir die Grundlagen für alle weitere alpine und klettertechnische Ausbildung; entsprechend wichtig nehmen wir die Inhalte.
 Inform einer Hüttentour über eine Woche möchten wir Sie heranführen an das alpine Bergsteigen und Hochtourengehen, Ihnen dabei die ‘Gepflogenheiten’ auf Hütten und Wegen näher bringen und Sie mit alpinen Gefahren vertraut machen. Dabei setzen wir aber die Kenntnis der Ausbildungsinhalte des Basiskurses voraus.
 Wenn schon alpin, dann richtig : Das Becherhaus in den südlichen Stubaier Alpen liegt auf einer Höhe von 3195m und damit mitten im Eis des Übeltalferners. Kürzeste Wege zu den Ausbildungsplätzen versprechen intensives Lernen und Üben. Wer den Basiskurs als Einstieg und mit dem Grundkurs alpin den ersten Schritt ins Gebirge hinter sich hat, kann sich hier auf hochalpines Bergsteigen freuen. Den Aufstieg von 1.800 Hm zum Ausbildungsstützpunkt verteilen wir auf zwei Tage, um uns langsam und richtig zu akklimatisieren.
 Der Tages- oder Wochendkurs intensiviert die Klettersteigschulung des Basiskurses und richtet sich sowohl an die, die sich noch nicht fit genug fühlen für die alpinen “Eisenwege” als auch an diejenigen, die ihre Kenntnisse nach der Winterpause wieder auffrischen wollen.
 Nach den Ausbildungen zum Klettersteiggehen in Basiskurs und Grundkurs KS geht es nun in die Berge. Der einwöchige Kurs ist mehr eine Klettersteig-Tourenwoche mit Ausbildungseinlagen als ein Kurs im klassischen Sinne. (wird 2007 nicht angeboten)
 Die DAV-Kletterscheine aus der DAV Aktion “Sicher Klettern” bieten wir für Nichtmitglieder in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Solingen, für DAV-Mitglieder im Rahmen der Sektionsausbildung an. Nähere Infos über den Link unten.
 Unser erster Folge-Kletterkurs nach dem Erwerb der Kletterscheine bringt die Teilnehmer an den gewachsenen Fels heran. Ein verlängertes Wochenende bis zu einer ganzen Woche ist dieser Kletterkurs lang und findet nach einer Einführung in der Halle in den nahen Mittelgebirgen statt: Ith, Pfalz, Belgien, Luxemburg, Battert.
[ nicht im Programm für 2012 ] Was in den Mittelgebirgen die Schwierigkeit ist, wird in den Bergen durch die Tourlänge wettgemacht. Der Aufbaukurs Fels ist im Grunde eine Kletterwoche, jeden Tag von Route zu Route, mit eingeschobenen HeadsUps. Klettern lernt man durch Klettern. Aber ab und zu muss man mal ein Wort verlieren. Und nach dem Klettern gilt Wolfgang Güllichs Wort: Das Wichtigste am Klettern ist der Kaffee hinterher. (wird 2007 nicht angeboten)
 In den alpinen Sportarten unterscheiden wir das Risikomanagement vom Notfallmanagement. Während sich das Risikomanagement damit auseinandersetzt, wie gefährlich (=risikoreich) eine Situation, d.h. ein Schritt, eine Kletterstelle, ein Wegabschnitt, eine Tour oder auch eine ganze Unternehmung, ist (Risikobewusstsein und Risikoanalyse), wie der Bergsportler diesem Risiko über die Anpassung seiner Ausrüstung oder seines Verhaltens begegnet und schließlich damit, welches (verbleibende) Risiko man am Ende doch noch einzugehen bereit ist, setzt das Notfallmanagement in dem Moment ein, in dem die Risikokalkulation versagt, sprich, in dem der Unfall passiert ist. Nun gilt es, sich selbst oder anderen Menschen zu helfen. Unsere Kurse beschäftigen sich mit allen Aspekten der alpinen Gefahrenabwehr. Gehen Sie mit uns auf Nummer Sicher: Trainieren Sie mit uns für den Ernstfall, der hoffentlich niemals eintritt.
 Dieses Kursangebot ist k e i n GPS-Kurs. Nicht selten sind die Caches an derart unzugänglichen Stellen verborgen, dass das Erreichen mit einem erheblichen Risiko verbunden ist. Hier kommt unser Kurs zum Einsatz: Wir lernen die Sicherungstechniken im steilen, senkrechten und überhängenden Gelände; alles zwischen Fixseilbau, Seilquergängen und Abseiltechniken. Damit auch der wildeste Cache machbar wird, T5 und mehr...
Absolventen unserers Alpinen Basiskurses sind alljährlich eingeladen, ihre Kenntnisse durch die gebührenfreie Teilnahme am dritten Basiskurs-Wochenende aufzufrischen. Einzige Voraussetzung: Frühzeitige Anmeldung beim Ausbildungsreferenten zwecks Buchung der Unterkünfte.
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Eine Übersicht über die Kurse und die FÜs sowie das Anmeldeformular für alle Kurse 2012. BItte kopieren Sie sich das Anmeldeformular, sooft sie es brauchen. Pro Person und Kurs bitte jeweils getrennte Anmeldungen einreichen. Danke.
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Informationen zum neuen DAV Kletterschein finden Sie hier.
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Weitere interessante Ausbildungen für Kinder und Jugendliche bietet die Jugendgruppe auf ihren Seiten an. >>
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Literaturhinweise :
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In der Ausbildung der Sektion Solingen kommen natürlich bestimmte Lehrbücher und Schulungsunterlagen zum Einsatz. Wir möchten Ihnen hier einen Überblick über die momentan gängigen alpinen Lehrwerke geben. Soweit nicht anders vermerkt, sind die Bücher über jede gute Buchhandlung zu beziehen.
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Bilden Sie sich weiter, lesen sie gern vor einer Tour nochmal das eine oder andere nach.
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Die Lehre von den alpinen Gefahren zeigt uns, dass mehr als zwei Drittel aller Bergunfälle auf persönliches Versagen zurückzuführen sind - und damit hätten vermieden werden können...
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Helfen Sie mit, Ihren eigenen Bergunfall nicht geschehen zu lassen. Wissen, Erfahrung und gesunder Menschenverstand sind dazu nötig. Einen Teil davon bekommen Sie bei uns ... Sie wissen ja :
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Wir wollen, dass Sie gesund zurückkommen.
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Darüberhinaus sind wir der Meinung, dass auch Erlebnisberichte durchaus dazu in der Lage sind aufzuzeigen, wie man’s macht oder was in die Hose gehen kann. Auch aus den Erfahrungen anderer lernen wir, und manchmal gar mehr als via Lehrbuch.
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Daher nachfolgend weitere Literaturhinweise abseits der reinen Lehrbücher :
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Was Ihre Ausbilder Ihnen da so beibringen ...
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... sollte Hand und Fuß haben. Dazu erhalten auch wir - wie die Fachübungsleiter im Deutschen Sportbund - regelmäßige Auffrischungen unserer Kenntnisse inform von Fortbildungsveranstaltungen im Gebirge. Das Bergsteigen in all seinen Facetten ist eine Risikosportart, bei der ein Fehler des Aktiven ebenso schreckliche Folgen haben kann wie ein Fehler des Führenden oder Ausbildenden. Wir tun unser Möglichstes, um hinsichtlich des alpinen Wissens - sei es nun Führungstechnik, Wetterkunde, Erste Hilfe, Spaltenbergung, oder was auch immer - am Ball zu bleiben. Nur so können wir unser wichtigstes Ziel erreichen :
Wir wollen, dass Sie gesund zurückkommen.
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Wenn Sie Lust haben, laden wir Sie ein auf ein paar Eindrücke aus unseren gemeinsamen Fortbildungen, die wir 2003 und 2006 unter Leitung bekannter deutscher Bergführer des Lehrteams (Pepi Stückl, Martin Engler und Pit Rohwedder) genießen durften.
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